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Obmann

Sportlicher Leiter,
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Michael Hofer

Mühlbachstraße 12 | 3300 Amstetten
0664 – 5657806
hofer.micha64@gmail.com

Vereinsgeschichte

Der Verein ATUS Leichtathletik Club Umdasch Amstetten ging als Sektion aus dem ATUS Amstetten hervor. Im Bewusstsein dieser Tradition eines des ältesten Sportclubs der Stadt Amstetten ist die Geschichte des Vereines sehr eng mit der Geschichte des

ATUS Amstetten Arbeitsgemeinschaft für Turnen und Sport 1921,  verbunden, da seit Gründung 1921 immer Leichtathletik betrieben wurde.

Aus dem „Amstettner Gemütlichkeitsverein“, bei dem unter anderem Theater, Geselligkeit und Tanz gepflegt wurden, bildete sich anfangs 1919 eine Bewegung unter Hans Hammer, die besonders das Turnen betrieb. Im Frühjahr 1920 war es dann soweit: Der Arbeiterturnverein „Vorwärts“ Amstetten wurde ins Leben gerufen. Als erster Obmann fungierte Albert Hanusch. 1923 erhielt der Verein seinen bis zum Jahre 1975 gültigen Namen: Arbeiter-Turn und Sportverein Amstetten. Nach dem Gründungsobmann Hanusch nahmen in der Folge bis 1934 Karl Köttl, Johann Waldich und Alois Teufl die Geschichte des Vereins in die Hand. Neben der Durchführung des alljährlichen Schauturnens in Amstetten, wurden auch große Sportlertreffen besucht, wie das erste Österreichische Arbeiter- Turn- und Sportfest in Wien (1926) und als Höhepunkt, 1931, die zweite Arbeiter-Olympiade (Wien). Das Jahr 1934 setzte dann vorerst einen Schlußstrich in der Tätigkeit des ATUS Amstetten, da die Arbeitersportvereine aufgelöst wurden.

1945

Im August 1945 nahm der ATUS Amstetten seinen Sportbetrieb wieder auf. Ein provisorischer Vorstand, unter der Leitung von Josef Beireder und Hans Eder, führte die Vereinsgeschäfte. Im September 1946 wurde, mit August Rußwurm als Obmann, der erste offizielle Vereinsvorstand nach dem zweiten Weltkrieg gewählt. Die Sporttätigkeit des ATUS erstreckte sich über die Sparten: Turnen, Tischtennis, Leichtathletik, Schwimmen, Wasserball und Faustball.

1947 – 1951

1947 – 1951 übernahm Josef Beireder die Leitung des ATUS Amstetten. Unter ihm fand der Sportbetrieb in der Jahn-Turnhalle statt.

1951 – 1962

1951 – 1962 Hans Eder; In diesen Jahren wurde hinter der Jahn-Turnhalle in den Wintermonaten auch Eissport betrieben. Unter Karl Krenn fand der Freiluftsport auf der alten Rennbahn (mit einer 800 m langen Sandbahn) statt. Ziele dieses Trainings waren in erster Linie die Körperertüchtigung, sowie das Erreichen des Österreichischen Sportabzeichens.

1955

Nach Abschluss des Staatsvertrages wurde die Jahn-Turnhalle dem Eigentümer zurückerstattet. Der Turnbetrieb fand ab dieser Zeit in der Volksschule Preinsbacher Straße statt.

1963 – 1968

Nach Abschluss des Staatsvertrages wurde die Jahn-Turnhalle dem Eigentümer zurückerstattet. Der Turnbetrieb fand ab dieser Zeit in der Volksschule Preinsbacher Straße statt.

1963 – 1968

Franz Kneidinger; In dieser Zeit fällt der Ankauf eines Grundstückes hinter dem heutigen Umdasch-Stadion. Finanziert wurde dieses Areal durch Sammlungen unter den Mitgliedern. Nach Abtretung dieses Grundstückes an die Gemeinde unter Bürgermeister Pölz, wurde als Gegenleistung eine 400 m lange Aschenbahn errichtet.

1967

1967 fand die Anmeldung beim Österreichischen Leichtathletikverband statt und ATUS Athlethinnen und Athleten durften an Meisterschaften teilnehmen.

1969

Hans Hammer übernahm vorübergehend die Geschäfte des ATUS Amstetten.

1969 – 1972

Josef Taxböck; Die Jahre unter ihm zeigten eine Fülle von Tätigkeiten. Die Leichtathleten gehörten zur NÖ-Spitze und die wiederum aktiv gewordene Schwimmsektion war aufwärtsstrebend, auch die Frauengymnastik wurde wieder aktiviert.

1972 – 1975

Werner Fischer; unter seiner Leitung wurden Vereinsausflüge organisiert.

1982

Hermann Fehringer wurde der erste Staatsmeister des LCA Umdasch er wurde der wohl erfolgreichste Sportler des Vereins und gewann 1990 bei der Freiluft Europameisterschaft in Split und in der Halle in Glasgow jeweils die Bronzemedaille und wurde im gleichen Jahr in Kajaani (Fin) Militärweltmeister im Stabhochsprung.

1988

Am 17.September 1988 fand die feierliche Eröffnung einer 8 bahnigen Kunststofflaufbahn statt.

1996

Wurde im Umdasch Stadion zum ersten Mal in Amstetten eine österreichische Staatsmeisterschaft der allg. Klasse durchgeführt. In diesem Rahmenfand die Eröffnung des neue Zielhauses statt.

2006

Die Sektion Leichtathletik formiert sich unter dem Sektionsleiter Johann Aichinger zu einem eigenständigen Verein: der ATUS-Zweigverein „LCA Umdasch Amstetten“ entsteht am 21.2.2006.

2009

Der Obmann des ATUS-Zweigvereines „LCA Umdasch Amstetten“, Johann Aichinger, übergibt nach 41 Jahren sämtliche Agenden an Michael Hofer, einem überaus erfolgreichen Athleten im Hammerwurf.

2013

Der Obmann des ATUS-Zweigvereines „LCA Umdasch Amstetten“, Johann Aichinger, übergibt nach 41 Jahren sämtliche Agenden an Michael Hofer, einem überaus erfolgreichen Athleten im Hammerwurf.

2017

In der Mitgliederversammlung vom 26.4.2017, wählt der ATUS-Zweigverein „LCA Umdasch Amstetten“ einen neuen Vorstand, der mittlerweile 18 Mitglieder/innen umfasst. Michael Hofer, erfolgreicher LCA-Athlet im Hammerwerfen, wird neuer Obmann; DI Rudolf Eisenstöck und Gerhard Wurzer werden als Obmann-Stellvertreter ernannt. Des Weiteren sind 11 Trainer/innen und Übungsleiter/innen für den Verein im Einsatz.

Vereinsstatuten

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